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Sexuelle Vielfalt gehört nicht ins Grundgesetz - Nein zur staatlich verordneten Regenbogen-Ideologie

Das ist die Petition:

An die Abgeordneten des Bundestags

Die SPD beabsichtigt, die Anerkennung sexueller Vielfalt als Verfassungsprinzip im Grundgesetz zu verankern. Mit Nachdruck appelliere ich an Sie, dieser Gesetzesinitiative Ihre Unterstützung zu versagen und sie zum Scheitern zu bringen. Eine derartige Änderung würde die Regenbogen-Lebensform als rechtlich geschütztes Gegenmodell zur Ehe etablieren – erkennbar in der Absicht, das bewährte Institut der Familie in der Beliebigkeit sexueller und geschlechtlicher Orientierungen aufzulösen.

Die Vielfalt individueller Lebensentwürfe der Bürger genießt bereits hinreichenden Schutz durch unsere Verfassung. Ein staatliches Gebot zur Förderung und Akzeptanz bestimmter Lebensformen darf es nicht geben; es würde unweigerlich in einen repressiven Erziehungsstaat münden. Verweigern Sie diesem Vorhaben Ihre Zustimmung.

6 Mal Haben diese Abgeordneten die Petition schon erhalten:

Hintergrundinformationen

Artikel 6 des Grundgesetzes sagt, daß Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stehen. Dieser eindeutige Schutz wurde in den letzten Jahren durch die Ausweitung dessen, was unter Ehe und Familie zu verstehen ist, bereits massiv aufgeweicht. Natürlich wußten die Väter des Grundgesetzes, daß eine Familie aus Vater, Mutter und Kind besteht. Das haben sie auch nicht genauer definiert, weil es vollständig selbstverständlich war. Und das ist es auch. Bis heute. Eigentlich.

Doch schon unter Angela Merkel setzte das furchtbare Zerstörungswerk ein. Es begann mit der „Ehe für alle“. Ehe war nicht mehr länger die Ehe zwischen Mann und Frau, sondern auch die Verbindung von (zunächst zwei) Gleichgeschlechtlichen. Es ging um den ersten Schritt, die Familie aus Vater, Mutter und Kind endgültig abzulösen, ja: zu zerstören. Unter der Ampel-Regierung folgten dann das „Selbstbestimmungsgesetz“, Gender-Sprache und Frühsexualisierung – allesamt Maßnahmen, die die natürliche Ordnung weiter untergruben.

Nun, unter der aktuellen schwarz-roten Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD unter Kanzler Friedrich Merz, geht das Zerstörungswerk weiter. Der Koalitionspartner SPD fordert mit Nachdruck die Aufnahme eines Diskriminierungsverbots wegen der sexuellen Identität in das Grundgesetz – konkret in Artikel 3. Nach der Amokfahrt am Rande des Christopher Street Days in Berlin, bei der ein Islamist mit einem Kleintransporter und einem Messer eine Frau tötete und Dutzende verletzte, erklären die SPD-Vorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil sowie Generalsekretär Tim Klüssendorf, sie wollten den Schutz queerer Menschen „politisch weiter stärken“ und die Ergänzung „mit Nachdruck wieder auf die politische Agenda“ setzen.

Die Regierungs-Koalition aus Union und SPD verfügt allein nicht über die nötige 2-Drittel-Mehrheit im Bundestag. Doch wenn die CDU/CSU erneut umfällt – wie schon bei der „Ehe für alle“ unter Merkel –dann steht zusammen mit SPD und Linken die Zwei-Drittel-Mehrheit für die Aufnahme der Gender-Ideologie ins Grundgesetz. „Gender“ wird dann ganz offiziell Staatsideologie. Die Folgen wären entsetzlich. Und wenig überraschend: Die SPD nutzt den Anschlag gezielt, um „Errungenschaften“ wie die Ehe für alle und das Selbstbestimmungsgesetz verfassungsrechtlich unangreifbar zu machen – damit sie durch demokratische Wahlen und einfache Regierungsmehrheiten nicht wieder zurückgedreht werden können.

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